Evangelische Kirchengemeinde
Essen-Altstadt

Gottesdienste

Auferstehungskirche | 9.45 Uhr*

24.10
21. S. n. Trinitatis
Nierenz 
31.10
Reformationstag
Gemeinsamer Altstadt-GottesdienstGD in der Kreuzeskirche 
07.11
Drittletzter Sonntag
Remy / Montag / Nawrocik / NierenzAnschl. Gemeinde-Versammlung 
14.11
Volkstrauertag
Heering 
17.11
Buß- und Bettag
Remy / Scholles / Pahlen19.00 Uhr(!) Ökumenischer GD 
21.11
Ewigkeitssonntag
Remy 
28.11
1. Advent
Nierenz 
05.12
2. Advent
Nierenz 

*NEUE Gottesdienstzeiten ab Juli: Auferstehungskirche 9.45 Uhr | Kreuzeskirche 11.15 Uhr

Anmeldung im Gemeindebüro empfohlen.
montags-freitags 9.00 bis 12.30 Uhr
Tel. 2205-306
E-Mail: karin.steidel@evkirche-essen.de

Die Regeln für die Präsenzgottesdienste haben wir hier kurz zusammengefasst:
1. Maskenpflicht (FFP 2, OP-Maske, KN95)
2. Abstand von 2 m zwischen Haushalten
3. Gemeindegesang möglich (mit Maske und 2 m Abstand)

Ein Kaffeetrinken nach dem Gottesdienst ist möglich. (mind. 1,5 m Abstand halten, Maske nur am Sitzplatz ablegen)

A = Abendmahl | GD = Gottesdienst | FGD = Familien-GD | ÖGD = Ökumen. GD

Video-Gottesdienste aus unseren Kirchen

24.10. Pfarrer Nawrocik aus der Kreuzeskirche

17.11. Pfarrerin Montag aus der Auferstehungskirche zu Buß- und Bettag


24. Oktober11.15 UhrAuferstehungskirchei
21. November11.15 UhrAuferstehungskirchei

Aufgrund von Corona können derzeit keine öffentlichen Gottesdienste in den Seniorenheimen gefeiert werden.


Altenessener Seniorenzentrum
Altenessener Straße 170
10.30 Uhr | 2. Dienstag (monatlich) 
Anneliese-Brost-Zentrum
Gneisenaustraße 16a
11.30 Uhr | dienstags (monatlich) 
Gerhard-Kersting-Haus
Rheinische Straße 58
11.00 Uhr | montags (monatlich) 
Haus Sonnengarten
Maxstraße 34
10.30 Uhr | mittwochs (monatlich) 
Johannesheim
Söllingstraße
15.00 Uhr | donnerstags (monatlich) 
Lotte-Lemke-Haus
Vollmerskamp 27a
10.00 Uhr  
Malteserstift St.
Bonifatius Selmastraße 5
10.15 Uhr | (monatlich) 
Marienhaus
Ottilienstraße 9
15.30 Uhr | mittwochs (monatlich) 
Pflegezentrum St. Altfrid
Mathilde-Kaiser-Straße 40
10.00 Uhr | jeweils dienstags 
Senioren- und Pflegezentrum Christophorus
Volkeningstraße 15
10.30 Uhr | dienstags (monatlich)  
Seniorenzentrum Paulus-Quartier
Schulzstraße 2
15.30 Uhr | freitags 


Predigtstellen, Psalmen und Lieder

für die kommenden Sonntage

Für Ihre eigene Vor- oder Nachbereitung
bieten wir Ihnen hier die vorgeschlagenen
Predigtstellen, Psalmen
(Ps) und Lieder (aus unserem Gesangbuch
eg) für die kommenden Sonn- und
Feiertage.Die Angaben stammen aus: www.kirchenjahr- evangelisch.de; dort sind auch Andachten zu den Sonntagen zu finden.

3. Oktober: Erntedank

Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn! Am Erntedankfest ist die Kirche festlich geschmückt mit Obst und Gemüse, mit Kornähren und Sonnenblumen. Traditionell steht der Dank für die Ernte im Mittelpunkt – und dazu Dank für alles, was gelungen ist. Das Erntedankfest erinnert daran: Was wirklich wichtig ist im Leben, können wir nur empfangen.
2. Korinther 9, 6-15: Gott gibt Samen dem Sämann und Brot zur Speise / Ps 104 i.A. / eg: 502 Nun preiset alle & 690 Auf, Seele, Gott zu loben

10. Oktober: 19. So. nach Trinitatis

Die Erzählung von der Heilung des Gichtkranken macht uns am heutigen Sonntag deutlich, dass der Mensch nicht allein aus dem Leib besteht, der krank werden und sterben kann. Wenn Jesus heilt, so heilt er immer den ganzen Menschen.
Jesaja 38, 9-20: Danklied des Hiskia nach Genesung / Ps 32,1-7 / eg 324: Ich singe dir mit Herz und Mund

17. Oktober: 20. So. nach Trinitatis

„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott“ – was heißt das im Alltag? Was bedeutet das in ganz konkreten Fragen, bei strittigen Themen? Der heutige Sonntag fragt nach dem Sinn von Ordnungen – und spart auch unbequeme Themen nicht aus.
Prediger 12,1-7: Denk an deinen Schöpfer in deiner Jugend /Ps 119, 1-8.17f. / eg 295: Wohl denen, die da wandeln & eg 408: Meinem Gott gehört die Welt

24. Oktober: 21. So. nach Trinitatis

Christlicher Glaube bewährt sich in der Welt. „Suchet der Stadt Bestes“, „Überwindet das Böse mit Gutem“ – solche Sätze fordern zum Handeln heraus. Das ist nicht immer leicht, denn die Worte Jesu, zumal aus der Bergpredigt, sind radikal. „Liebet eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen“, heißt es im Evangelium.
Matthäus 10, 34-39: Entzweiungen um Jesu willen / Ps 19, 8-14 / eg 377: Zieh an die Macht & 674: Damit aus Fremden Freunde werden

31. Oktober: Reformationstag

Am 31. Oktober wird der Gedenktag der Reformation gefeiert. Er erinnert daran, dass Martin Luther am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen, eine kritische Auseinandersetzung mit der Bußtheologie der Kirche, an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen haben soll. Damit war die Reformation eingeleitet. „So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben“ ist ein biblischer Kernsatz der Reformation lutherischer Prägung.
Galater 5, 1-6: Zur Freiheit hat uns Christus befreit / Ps 46, 2-12/ eg 341 Nun freut euch, liebe Christengmein & 360 Die ganze Welt hast du uns überlassen

Oder als 22. So. nach Trinitatis

Selbst Vergebung empfangen und anderen die Vergebung vorenthalten – dieses Verhalten kritisiert Jesus deutlich im Gleichnis vom Schalksknecht. Die Epistel schlägt ermutigende Töne an: „Ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird‘s auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu“.
Jesaja 44,21-23: Freude über die Erlösung / Ps 143, 1-9 / eg 251: Herz und Herz vereint

7. November: Drittl. So. im Kirchenjahr

Die Sehnsucht nach Erneuerung prägt den Drittletzten Sonntag des Kirchenjahres. Woran erkennen wir, dass Gottes Reich angebrochen ist? Wann wird endlich Frieden sein? „Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen“, heißt es im Wochenspruch. Die Erneuerung beginnt schon jetzt – und steht noch aus. In dieser Spannung leben wir.
Psalm 85: Bitte um neuen Segen / Ps 85, 9-14 / eg 152: Wir warten dein & 426 Es wird sein in den letzten Tagen

14. November: Vorl. So. im Kirchenjahr

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“, heißt es im Gleichnis vom Weltgericht. Dem Horizont des Gerichts stellt der Wochenspruch die bleibende Verbindung mit Christus an die Seite: „Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn“. Der vorletzte Sonntag des Kirchenjahres wird in der Regel als Friedenssonntag oder Volkstrauertag gefeiert.
2. Korinther 5,1-10: Sehnsucht nach der himmlischen Heimat / Ps 50 i.A. / eg 149: Es ist gewisslich an der zeit & 378: Es mag sein, dass alles fällt

17. November: Buß- und Bettag

Der Buß- und Bettag ist ein Tag der Umkehr, der heilsamen Neuausrichtung. „Herr, lass ihn noch dies Jahr, bis ich um ihn herum grabe und ihn dünge; vielleicht bringt er doch noch Frucht …“: das Evangelium vom Feigenbaum macht Hoffnung und stellt den Bußtag in den Horizont der Verheißung Gottes.
Matthäus 7,12-20: Die goldene Regel / Ps 130 / eg 299: Aus tiefer Not & 428: Komm, in unsre stolze Welt

21. November: Ewigkeitssonntag

„Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen“. Diese gewaltige Vision aus dem letzten Buch der Bibel prägt den letzten Sonntag des Kirchenjahres. Der Blick geht hinaus über die Zeit hin zu Gottes Ewigkeit.
Jesaja 65, 17-19(20-22)23-25: Neuer Himmel und neue Erde / Ps 126 / eg 147: Wachet auf & eg 153: Der Himmel, der ist

28. November: 1. Advent

Mit dem 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr. Advent, das heißt Ankunft: die Adventszeit ist eine Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft Jesu in dieser Welt, eine Zeit der Vorfreude und der gespannten Erwartung: „Macht hoch, die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit!“
Jeremia 23, 5-8: Verheißung eines gerechten Königs / Ps 24 / eg 4: Nun komm, der Heiden Heiland & 11: Wie soll ich dich empfangen