Evangelische Kirchengemeinde
Essen-Altstadt

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Auferstehungskirche

Auferstehungskirche Abendstimmung

 
Die Kirche liegt im Südostviertel in der Nähe des Ostfriedhofs an der Manteuffelstraße 26/Ecke Steubenstraße, 45138 Essen.

Angebote

Gottesdienste finden jeden Sonntag statt, in der Regel um 10.00 Uhr. Wir feiern sie auch als Familiengottesdienste oder  Ökumenische Gottesdienste.  
Einmal im Monat ist Kindergottesdienst, zu dem Kinder mit ihren Eltern, teils auch mit den Großeltern kommen.

Durch unsere zwei Kindertagesstätten und das gemeinsame Familienzentrum sind viele Familien an die Gemeinden angebunden.

Schulgottesdienste feiern wir monatlich mit der Grundschule Schwanenbusch im Franz-Sales-Haus und jeweils vierzehntägig mit den Grundschulen Am Wasserturm und der Friedensschule in der Auferstehungskirche.

Als Seelsorger in den Bezirken der Auferstehungskirche wirken Pfarrerin Heike Remy, Pfarrer Götz-Otto Kreitz und Pfarrer Thomas Nawrocik.

Die Kirchenmusik an der Auferstehungskirche zeichnet sich durch eine generations­übergreifende Chorarbeit aus. Die Altstadt-Musikschule bietet das Erlernen eines Instrumentes sowie Gesangsunterricht an. Zur Musik-Vielfalt gehören der Bläserkreis der Neuen Pauluskirche und das 'consortum paulinum' mit historischen Instrumenten.

Die Orgel mit Registern und mechanischer Traktur wurde 1987 durch die Werkstatt von Karl Schuke, Berlin, gebaut.

Direkt an die Kirche angegliedert ist das Gemeindezentrum, in dem viele Angebote bereitgehalten werden.


Anfahrt

Mit dem Auto: A 40 - Ausfahrt Essen-Huttrop und A 52 - Ausfahrt Essen-Bergerhausen.

Parken an der Steubenstraße. Bei Veranstaltungen ist der große Parkplatz vor der Kirche geöffnet.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Straßenbahn Linien 103 und 109, Haltestelle Wörthstraße.


Baugeschichte

Die Kirche wurde 1929/1930 nach den Plänen von Otto Bartning errichtet. Sie gilt als Leitbau des modernen Kirchbaus in Europa. Otto Bartning setzte hier seine Vision der expressionistischen Sternkirche um. Auf kreisförmigem Grundriss richtet sich der Bau auf die Mitte mit Taufbecken und Altar aus.

Der Bau wurde im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört und 1948 wieder aufgebaut.
Die Kirche bietet ca. 700 Personen Platz.

Bemerkenswert sind die farbigen Fensterbänder des Glasmalers Johan Thorn-Prikker, die als Teil der Wand ausgeführt sind. Sie wurden im Kriege zerstört und 1999-2007 nach Originalplänen von der Glasmalerei Hein Derix aus Kevelaer rekonstruiert.
In den Jahren 2013 bis 2016 wurde die denkmalgeschützte Kirche aufwändig saniert. Im Glockenturm wurde an Stelle der alten Schallluken die bisherige Gestalt mit Glasfenstern ausgeführt. Nach dem Vorbild der historischen Lampen wurden neue, energiesparenden Leuchten eingesetzt.

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